25. WGT: 12.-16.05.2016 Leipzig – Tag 5

Impressionen
Impressionen

Der nunmehr fünfte Tag begann für uns im Heidnischen Dorf – wollten wir doch wenigstens einmal beim Treffen dort gewesen sein. Dort war es gewohnt voll und gute Stimmung herrschte. Kyoll standen gerade auf der Bühne und mir persönlich war der Sound etwas zu laut – schade. Das nahm viel vom Flair des HeiDo weg. Nachtwindheim auf der kleinen Bühne feierten mit ihren Fans ab und besangen Hänsel und Gretel in ganz besonderer Art und Weise – sehr witzig. Mit etwas Bratfleisch und lecker Backwerk vom mittelalterlichen Markt gestärkt, ging es dann ab zum Täubchenthal. – by Scratchcat

The Fright
The Fright

Hier kamen wir gerade rechtzeitig, um das Intro der ersten Formation The Fright aus Jena zu erleben. Da waren Krähen und ein Cello zu hören, doch dann ging es wesentlich lauter zur Sache. Die Drums dröhnten laut und das Mikro, ja, das spielte nicht so recht mit – es war schlicht aus. Doch schnell wurde das Problem behoben und Frontmann Lon war gut zu hören. Schnell kam Bewegung in die ersten Reihen und der mehrstimmige Gesang kam gut an. Von der Performance her erinnerten mich die Herren etwas an The 69 Eyes – kein Wunder, hat die Band doch einst ein Stück mit Jyrki69 aufgenommen. Es passte also vollkommen! Bassist Kain war gut drauf und rockte, was das Zeug hielt. Lon war ebenfalls gut bei der Sache und spielte mit den Fotografen im Fotograben – die hatten sicherlich ihren Spaß. Nach zwei Stücken, die schon für Stimmung gesorgt hatten, kam „Bury me“ vom aktuellen Album an die Reihe, wo Musiker und Zuschauer nur so herumsprangen. Lon schlenkerte sein Mikro im Kreis herum, fing es wieder auf und sang weiter. Kain war so wild, dass er oft nur die Haare vor dem Gesicht hatte – beim Mitsingen störte ihn das aber mal so gar nicht. „Wir sind The Fright – schön, dass ihr so zahlreich erschienen seid“, so die Begrüßung durch die Jungs. Dann widmeten sie das nächste Lied dem verstorbenen Brandon Lee – „Avenger of Crow“ enthielt auch Sprachsamples aus dem Film „The Crow“, bei dessen Dreharbeiten der charismatische Schauspieler einst getötet wurde. Lons Stimme beeindruckte mich echt und so genossen wir den Gig weiter – es folgte „Immortal“, wo der Sänger mal so richtig losröhrte – genial! Der Saal war mittlerweile gut gefüllt und die Stimmung hätte nicht besser sein können. Rock wurde hier zelebriert und die Pommesgabeln wurden überall emporgehoben. Dazu meinte die Band: „Coole Sache, Mann!“ Bei „Midnight revolution“ funktionierte sogar das Mitsingen, wenn auch auf Ansage immer – aber immerhin. Die Gitarristen sangen zusammen an einem Mikro und dann bekamen sie ihre Zeit für ein Solo. Dann war es Zeit für „Your love“, wozu die Jungs „das Video im Wald gedreht“ haben, „was bisher noch keine Männerband gemacht hat“, so Lon mit einem Augenzwinkern. Es kam gut an und die Menge rockte gut mit. So ging es immer weiter und als letztes Stück kam noch das Danzig-Cover „Mother“ zu seinen Ehren. Sehr coole Show – uns gefiel es echt gut und empfehlen, sich diese Band auf jeden Fall einmal live anzuschauen. – by Scratchcat

Banane Metalik
Banane Metalik

Dann stand eine Formation in den Startlöchern, von der wir zuvor noch nie gehört hatten – Banane Metalik aus Frankreich. Die siebenköpfige Band hatte zwei sargförmige Regale auf der Bühne aufgestellt, wo Totenschädel und Getränke drin standen. Der eine Mikrofonständer war so umgebaut, dass eine Art Zombiehand das Mikro selbst festhielt. Und der große Kontrabass war auch „beschädigt“ – er wies mehrere „Schusslöcher“ auf. Die Musiker hatten allesamt ein zombiehaftes Aussehen und bei einem Intro betraten sie die Stage. Bassist Rico legte gut los auf seinem großen Instrument – dabei wirkte seine Gehirn-Maske sehr strange – ich fragte mich immer, ob denn das Hirn bei seinem wilden Bangen nicht herausfallen müsse. Der Sound war insgesamt recht aggressiv und die erste Reihe bekam schnell Besuch von Sänger Ced666. Irgendwie war dieser auch recht wild drauf und randalierte irgendwie die ganze Zeit herum – er warf Plastikbecher und -flaschen und auch Papierhandtücher in die Zuschauerreihen – ob er jemanden ernsthaft traf, kann ich aber nicht sagen. Der Stil der Formation nennt sich Gore’n’Roll und das passte recht gut. Nachdem sie sich ein wenig eingegroovt hatten, folgte „a song against fucking commercial“. Dabei tanzten die Herren wild umher und rockten was das Zeug hielt. Dann kam Ced zu den Zuschauern und pogte gemeinsam mit ihnen – dabei war er nicht zimperlich. Sein Verhalten entschuldigte dann er mit dem Satz: „I drink too many alcohol.“ Zum nächsten Stück tanzte ein halbnackter Typ, ebenfalls mit einer Zombiemaske, zwischen den Musikern herum und heizte so noch mehr die wilde Stimmung an. Bevor „Pussycats“ angestimmt wurde, meinte Ced: „If you want girls – come on stage.“ Dieser Aufforderung folgte aber keine der Damen im Publikum. Drummer PunkyBones schmiss immer wieder seine Sticks in die Menge, um gleich wieder wild auf seine Felle einzudreschen. Rico hob beim Spielen auch schon mal den großen Bass über den Kopf und verspielte sich dabei aber nicht – beeindruckend. Ced war kaum zu bändigen – immer wieder sprang er in den Fotograben oder kam gleich ganz zu den Fans, um sie direkt an zu singen oder mit ihnen zu tanzen. Und der kleine halbnackte „Zombie“ brüllte gelegentlich die Texte lautstark mit. Mal mit einem Gummifuss im Mund, mal einfach ungezügelt herumspringend, stimmte der Sänger schließlich „Opus 666“ an – „Psychobilly but so much cooler“. Diese wilde Party ging noch eine Weile weiter, aber wir mussten uns mal etwas ausruhen. – by Scratchcat

Argyle Goolsby and the Roving Midnight
Argyle Goolsby and the Roving Midnight

Als nächstes kam die Band mit dem längsten Namen des Tages an die Reihe – Argyle Goolsby and the Roving Midnight. Die amerikanische Formation machte wirklich Spaß und der Frontmann war wie aus einem Horrorfilm entstiegen geschminkt – er hätte ein Vampir sein können. Der Sänger der Kultband Blitzkid hatte hier mit seinen neuen Mitstreitern viele Fans angelockt, die zu den Horror-Rock’n’Roll-Klängen abfeiern wollten. Der Sänger selbst beeindruckte immer wieder damit, dass er beim Singen, auf seinen Mikrofonständer kletterte – ja, ihr lest richtig. Er hatte da links und rechts zwei Sprossen dran geschweißt, auf denen er einer Leiter gleich nach oben kletterte und so seine Stücke schmetterte. Der Bassist der Band war ein richtig Wilder, der mal am vorderen Bühnenrand stand und mal direkt vor den Drums. Die Zuschauer gingen vom ersten Song an mit und tanzten zu den Klängen und auch wir konnten kaum stillstehen. Der Frontmann war ein wahres Phänomen – seine Stimme war mal hoch und mal extrem tief – echt Klasse! Und einmal stand er mit erhobenen Armen da und sang – da erinnerte er mich wahrlich an Nosferatu. Das Mikrofon flog immer wieder herum und wurde im Flug wieder aufgefangen. Die Gitarristen gaben alles und der mehrstimmige Gesang war ein Ohrenschmaus. Die Arme im Publikum waren immer wieder oben und es wurde immer wärmer im Saal. Deswegen zog auch Argyle sein Jacket aus und sang auch mal in Richtung der Empore – die Fans jubelten ihm zu. Gemeinsam verausgabten sich Musiker und Zuschauer – es hätte kaum besser laufen können. Der schnelle Rhythmus tat da noch sein Übriges dazu – eine wilde Feier im Horrorpunk-Style. Die Mitmusiker wurden im Laufe der Show namentlich vorgestellt und die Danksagungen nach den Stücken kamen immer auf Deutsch – sehr nett der Herr. Leider konnte ich die Songtitel nicht so ganz herausbekommen, aber das ist ja nicht ganz so schlimm. Ich kann auf jeden Fall sagen, dass der kletternde Sänger mich echt für sich eingenommen hat und wir wahrlich Freude an diesem Gig hatten. Die gute und ausgelassene Feierlaune des Publikums sprach außerdem Bände. Das schauen wir uns gern wieder mal an! – by Scratchcat

Balzac
Balzac

Den nächsten Slot im Programm übernahmen dann Balzac aus Japan. Nach einem Intro kamen die vier Musiker nach vorn und gaben alles. Der dreistimmige Gesang war soundtechnisch gut abgemischt und so war der Höreindruck recht gut. Die Menge im Saal nickt direkt im Takt mit und hier und da wurde sogar gebangt. Frontmann Hirosuke hatte sein Stirnband so weit nach unten gezogen, dass seine Augen kaum noch zu sehen waren. Drummer Takayuki gab sich alle Mühe, den schnellen Rhythmus dieses Horrorpunk-Vergnügens anzugeben, doch er hatte immer noch Luft, um die Texte laut mitzugrölen. Auch die Gitarristen Akio und Atsushi waren wild bei der Sache. Nach dem zweiten Stück stellte der Sänger die Band kurz vor und musste noch dazu klarstellen: „We are from Japan.“ Nach den Songs verbeugte er sich auch immer, wie es ein Asiate eben so macht – Freundlichkeit in Person. Die Lichtshow war hier ganz cool – mal blau, mal weiß und immer wild durcheinander. Die Refrains der Formation luden jedes Mal zum Mitbrüllen ein und das klappte an diesem Tag auch recht gut. Die lauten „Oh’s“ und „Ah’s“ erfüllten das ganze Täubchenthal. Leider war mir das ein wenig laut und ich musste mir dann im Freien einen Platz suchen und von draußen weiter zuhören. – by Scratchcat

Nekromantix
Nekromantix

Und dann war es soweit – die letzte Band des 25. Jubiläums des Wave-Gotik-Treffens – also zumindest für uns die letzte – betrat die Bühne. Es waren Nekromantix aus Dänemark und das Trio räumte mal so richtig ab. Drummer Adam legte gut los und dann kamen seine Kollegen nach draußen. Nekroman griff nach seinem Kontrabass in Sargform und Franc griff in die Saiten seiner Gitarre. Die Fans warteten schon sehnsüchtig auf die ersten Töne und pogten dann drauf los. Der Sound war wahrlich super und die Stimmung sprang schnell auf ein hohes Level. Wie schnell Nekroman seinen Bass spielte, konnte ich kaum fassen – was für flotte Finger. Beim Singen schnitt er außerdem immer wieder wilde Grimassen – ein echter Entertainer! Seine Zungenspitze war ständig zwischen den Lippen, als ob er sich besonders konzentrierte, um auch ja nichts falsch zu machen. Grünes und lila Licht erstrahlte, während der Sänger seinen riesigen Bass einer Gitarre gleich hielt und das Instrument so spielte. Leider war die zweite Stimme von Franc ab und an was arg leise, aber die Spielfreude und der wilde Rhythmus machten das allemal wett. Hier stand niemand mehr still. Nach „Night nurse“ begrüßte und Nekroman mit einem knappen „Good evening“. Es folgte „Alice in Psycholand“, wo sich in den ersten Reihen ein Moshpit bildete – es wurde echt wild. Dann unterbrach die Band kurz das Stück, Jubel brandete auf und schon wurde weitergespielt. Adam verausgabte sich wahrlich – woher nahm er nur diese Energie?! Alle im Saal tanzten zu diesen Psychobilly-Klängen – der Abschluss hätte kaum feiner sein können. Der Jubel nach den Stücken war großartig und wir verabschiedeten uns schon vor dem letzten Ton – wir waren einfach ausgepowert. – by Scratchcat

 

Impressionen
Impressionen

Der letzte Festivaltag brach mit ein wenig Regen an, welcher jedoch schnell nachließ. Damit hatten wir das erste Mal an diesem Wochenende berechtigte Hoffnungen, den Tag über trocken zu bleiben, was unseren Plänen sehr entgegenkam, denn wir hatten das Heidnische Dorf auf dem Schirm. Dort hatten wir uns die letzten Tage noch nicht einmal blicken lassen, was sicherlich auch am kühlen, regnerischen Wetter lag. Wir fuhren also zur Agra, wo wir unser Auto parkten, schlenderten ein letztes Mal durch die Ständehalle, um noch ein paar Mitbringsel zu erstehen und begaben uns dann ans Torhaus Dölitz. Auf der Hauptbühne im Heidnischen Dorf bestritten gerade Kyoll ihr Programm, aber wir drehten zunächst eine große Runde über das Gelände. Wie jedes Jahr luden zahlreiche Händler und Tavernen zum Verweilen ein, jedoch mussten wir uns nicht durch Menschenmassen quälen, was uns ausnehmend gut gefallen hat. Wir schwatzten mit ein paar Händlern, begutachteten die Auslagen von augenscheinlich „neuen“ Ständen, versorgten uns mit Kirschbier und schlenderten gegen 17 Uhr langsam Richtung Hauptbühne. – by Pitchfairy

Versengold
Versengold

Dort war schon alles bereit für Versengold, die leider viel zu selten im Osten Deutschlands auftreten. Für die Herren aus Bremen sollte dies der erste WGT-Auftritt überhaupt sein und dementsprechend gespannt waren sowohl Band als auch Publikum. Verstärkt durch zwei Livemusiker und mit Hemd und Jeans bekleidet stürmte Versengold die Bühne und legte direkt mit tanzbarer Musik los. Was dann folgte, war ein Feuerwerk partytauglicher und vor allem mitsingbarer Lieder, die einmal quer durch die neuere Bandhistorie führten. Jeder der Musiker kam zu seinem Soloauftritt, Sänger Malte Hoyer animierte das Publikum immer wieder zum Klatschen, Singen und Springen. Außerdem erhielt jeder der Anwesenden bei „Paules Beichtgang“ die Absolution – aber nur unter der Bedingung „niemals die AfD zu wählen“. Natürlich kamen auch Klassiker wie „Ich und ein Fass voller Wein“ nicht zu kurz und so verging die Stunde Spielzeit leider viel zu schnell. Uns taten fast die Füße und Hände weh vom vielen Tanzen und Mitklatschen. Dass über allem die Sonne schien, machte das Konzert nahezu perfekt. Vielen Dank an Versengold für dieses tolle Konzert und Chapeau für einen großartigen ersten WGT-Gig! – by Pitchfairy

Nach diesem schweißtreibenden Konzert verschnauften wir für eine Weile im Teezelt von Machmaldu, wo es sich immer vortrefflich ausruhen lässt. Dort scheint es außerdem einen Riss im Raum-Zeit-Kontinuum zu geben, denn als wir uns wieder erhoben, waren sowohl der Gig von Eric Fish & Friends (ach das war das, wo es soviele Coversongs gab) als auch das Jubiläumskonzert von Artwork (hab ich mich doch nicht verhört, als ich dachte, ich würde Oswald Henkes Stimme hören) schon Geschichte. Wir machten noch schnell den Musikern von Nachtwindheim unsere Aufwartung, die zu diesem Zeitpunkt gerade ihren letzten Auftritt des Wochenendes beendeten. Wie wir wollten die drei noch zum Abschlusskonzert an die Hauptbühne und so führten uns unsere Schritte für ein letztes WGT-Konzert wieder in Richtung Torhaus. – by Pitchfairy

Coppelius_Michi_WGT2016-001Das Bühnenbild und die vielen Steampunks im Publikum verrieten, wer den Headliner im Heidnischen Dorf an diesem Montag gab. Unter fast wolkenlosen Himmel und bei beginnender Dämmerung betraten die Herren von Coppelius die Bühne, natürlich hofiert von Butler Bastille, und gaben als zweiten Track des Auftritts eines der älteren Stücke zum Besten. „Zeit verrinnt – Zeit verfliegt“ schallte über das HeiDo und wurde für mich persönlich zum Sinnbild des Abends. Das WGT war schon fast vorbei und zusammen mit Coppelius zelebrierte die anwesende Menge eines der letzten Konzerte der Formation, die ab dem Jahreswechsel eine kreative und zeitlich unbestimmte Pause einlegen wird. Es kamen sowohl Stücke wie „Risiko“, „Bitten Danken Petitieren“ und „Der Luftschiffharpunist“ zu Gehör. Aber auch „Urinstinkt“ und das Iron Maiden-Cover „Killers“ wurden dargeboten – die Band ließ nichts aus und das Publikum feierte, was das Zeug hielt. Es ging kreuz und quer durch die Kammercore-Geschichte der Berliner Band, was nicht nur die eingefleischten Fans sehr freute. Die Band wird mir wirklich fehlen! – by Pitchfairy

Wir verzogen uns in den Hintergrund und betrachteten das Ganze noch einmal aus der Ferne, bevor wir uns vom Heidnischen Dorf und damit von den Veranstaltungen des Wave-Gotik-Treffens verabschiedeten. Der letzte Abend war für uns ein würdiger Abschluss eines in jeder Hinsicht durchwachsenen Wochenendes. – by Pitchfairy

Fazit:

Was bleibt nun vom 25. WGT? Zunächst die Erinnerung an eines der kältesten Festivals der letzten Jahre. Soviel Gefröstel und Regen wie 2016 gab es lange nicht zu Pfingsten, aber bei Sonnenschein kann ja jeder feiern. Wir haben versucht, das Beste draus zu machen, haben sehr tolle und nicht so gute Auftritte gesehen. Es gab Überraschungen und Enttäuschungen, wir sind zum Glück überall reingekommen, was auch nicht jedem vergönnt war. Wie in jedem Jahr mussten wir Konzerte aus dem Plan streichen, die wir gern gesehen hätten, die wir aber auf Grund von zeitlichen Überschneidungen oder vorhersehbarem Platzmangel in den Locations nicht besuchten. Zum ersten Mal haben wir das Rahmenprogramm genutzt und waren von den besuchten Veranstaltungen sehr angetan. Vielen Dank an dieser Stelle an Kollegen, für ihren unermüdlichen Einsatz. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr, wenn es zu Pfingsten heißt „Herzlich Willkommen zum 26. Wave-Gotik-Treffen in Leipzig!“ – by Pitchfairy

Das Geburtstags-WGT war wahrlich schön. Die Securities waren überall lieb und nett, die Angebote von Gastro und Verkaufsständen waren abwechslungsreich und die Trends in diesem Jahr bei den Outfits waren Hüte oder Zylinder – das ist zumindest unsere Beobachtung gewesen. Es gab kaum technische Ausfälle, der Sound war im Großen und Ganzen ganz ordentlich und die Bands hatten alle ihren Spaß – von den Zuschauern ganz zu schweigen. Auch wir hatten unsere Freude und kommen natürlich auch beim 26. „schwarzen Treffen“ in Leipzig gern wieder. Bis Pfingsten 2017 also – wir sehen uns! – by Scratchcat

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Autor: Pitchfairy & Scratchcat

Photos: Chrounos & Michi &  Pyro & Scratchcat

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