Manowar – World Tour 2016 – Düsseldorf

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Datum/Zeit
Date(s) - 30/01/2016
20:00

Veranstaltungsort
ISS Dome

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Die Wartezeit für die deutschen Manowarrior ist vorbei!
„Wir sind begeistert nach Deutschland zurückzukehren! Die Unterstützung und Loyalität der deutschen Manowarrior, vom ersten Moment, da wir Fuß auf deutschen Boden gesetzt haben, ist legendär! Unsere Rückkehr im Rahmen dieser besonderen Feier von “Kings Of Metal“ wird uns wieder mit den großartigsten Fans in Deutschland vereinen“, sagt MANOWAR Bassist Joey DeMaio. „Wir rufen unsere Manowarrior in Deutschland, aber auch in den angrenzenden Ländern auf, bei diesen unvergesslichen Shows von unvergleichlichem, Gesichter schmelzenden Metal dabei zu sein!“

Der Einfluß MANOWARs auf die Rockmusik ist unbestreitbar. Während ihrer beeindruckenden Karriere hat die Band dem Heavy Metal durch eine Kombination aus einzigartiger Handwerkskunst und charakteristischem Songwriting ihren Stempel aufgedrückt. Mit Überzeugung, Beharrlichkeit und dem Mut, unbeirrbar ihren eigenen Weg zu gehen, meisterte die Band immer wieder auch scheinbar unüberwindbare Hürden.

Ein Gedanke zu „Manowar – World Tour 2016 – Düsseldorf

  • 1. Februar 2016 um 8:20
    Permalink

    Das Konzert war ein echtes Ereignis der anderen Art…
    Es begann schon damit, dass man den extra ausgesuchten Platz in der Halle räumen musste, weil einfach nicht genug Tickets verkauft wurden, so dass man es der Band nicht zumuten könne, auf Ränge mit nur vereinzelt sitzenden Fans zu schauen (auf leere Ränge ist besser ???).
    Dann legte Manowar ohne Vorprogramm los. Eine gigantishe Show mit Videosequenzen, Feuer, Rauch und Lichteffekten, dazu bravurös gespielter und gesungener Dampfhammermetal der ersten Güteklasse. Ein infernalisches Bass-Solo setzte dem Ganzen noch die Krone auf. Die Band wirkte frisch und längst nicht so alt, wie sie sind.
    AAAAber….. Joey brachte die ein oder andere verbal ziemlich dümmlich wirkende Ansprache und katapultierte sich damit doch eher in die Deppen-Ecke.
    Die berühmtesten Manowar Zeilen des „Warriors pray“ wurden nicht ansatzweise zitiert, genauso fehlte eines der wichtigsten Stücke überhaupt: „Battle Hymns“.
    Und dann nach exakt 90 Minuten verabschiedete sich die Band, es ertönte noch ein Lied vom Band und eine Videosequenz mit einer Danksagung an die deutschen Manowarriors leitete das unwiderbringliche Konzertende ein.
    Es gab also noch nicht mal eine einzige Zugabe.

    Und die Moral von der Geschicht: Für 87 Euro war dat nüscht !!!!

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