Nocturnal Culture Night 11: 02.-04.09.2016 Kulturpark Deutzen – Tag 1

Die Nocturnal Culture Night gehörte auch 2016 zum festen Termin für viele Festivalgänger. Und so ging es für uns vom 02.-04.09.2016 auf in den Kulturpark Deutzen, um bei sonnigem Wetter die 11. Ausgabe des Events mitzuerleben.

Wir kamen kurz vor dem Einlass an und begrüßten bereits erste Freunde und Pressekollegen. Dann ging es rein und so konnten wir vor der ersten Band noch eben das Gelände erkunden – gab es doch in diesem Jahr einige Neuerungen – eine neue Bühne, ein Biergarten und der Mittelaltermarkt hatte auch einen neuen Platz bekommen.

Discodeath
Discodeath

Auf der Parkbühne ging es dann aber endlich musikalisch los. Moderatorin Manja begrüßte uns mit den Worten: „Es ist das 11. Mal NCN und ich bin froh, dass ihr alle hier seid.“ Dann begrüßte sie das Electropop-Duo Discodeath. Marco und Roberto legten mit ihren Minimal-Klängen los und tanzten zu den eigenen Sounds. Die Textzeile „I feel alright“ passte da ganz gut – ihnen war der Spaß anzusehen und erste Zuschauer wippten schnell zu den Songs, die an die 1980er Jahre erinnerten, mit. Ich persönlich empfand die Tracks als eine musikalische Mischung aus Welle:Erdball und Human League. Weil die beiden ja den Anfang auf dem Festival darstellten, war ihre Darbietung fast auf dem gesamten, noch ruhigen Gelände zu hören. Schnell war die halbe Stunde rum und unter Beifall verabschiedeten sich die Herren von ihrem Publikum – der Start war gelungen.

Dark Empire
Dark Empire

Dann wurde die Amphibühne eröffnet – mit Dark Empire aus Altenburg. Moderator Jens, der das erste Mal beim NCN mit von der Partie war, kündigte die Formation gewohnt locker an. Das Trio war bestens vorbereitet und hatte Fans mitgebracht, die vom ersten Ton an in der ersten Reihe für Stimmung sorgten. Die Animation zum Mitklatschen klappte so recht schnell. Die elektronischen Klänge lockten die Zuschauer herbei und auch, wenn die Technik kurz streikte, wurde es tanzbar. Janoschs Stimme klang wirklich gut und auch der zweistimmige Gesang kam gut beim Publikum an. Die tiefsinnigen Texte, wie etwa bei „Weg des Lebens“ wurden durch die gelungenen Beats getragen und so kam Bewegung in das Auditorium. Das bemerkte auch die Band und meinte: „Ihr seid gut drauf.“ Recht hatten sie. Weiter ging es dann mit „Leave this world behind“, wo vor und auf der Stage getanzt wurde. Die Sonne strahlte mit allen um die Wette – es hätte nicht besser sein können.

Vortex
Vortex

Wir pilgerten derweil zur Kulturbühne, wo Vortex zeitgleich seinen Auftritt bestritt. Die Dark Ambient-Klänge waren, wie zu erwarten war, eher ruhig und düster. Das Publikum war überschaubar und doch gab Mastermind Marcus alles. Sphärische Sounds, Maultrommel, Drums und eine ruhig gezupfte Gitarre erzeugten eine Endzeit-Stimmung, die so gar nicht zum Wetter an diesem Tage passen wollte. Mit Rumbakugeln wurde da auch die Drums geschlagen und dazu sang Marcus. Für mich war das Ganze etwas zu abgefahren und so verließen wir die Darbietung schnell wieder – sorry, nicht mein Geschmack.

Aeon Sable
Aeon Sable

Dann kam die neue Weidenbogenbühne zum ersten Einsatz. Jens meinte, es gäbe nun „Rock auf die Fresse“, so habe ihm die Band selbst ihren Stil beschrieben. Die Rede war hier von Aeon Sable aus Essen. Sänger Nino kam mit einer Kapuze auf dem Kopf nach vorn und dann ging es los. Die orientalischen Klänge waren eher nicht so ganz „auf die Fresse“, aber dann kamen die Gitarren bei „Aequinoctium“ doch zu ihren Ehren und rockten drauf los. Der Sound war eher im Wave-Bereich anzusiedeln und Musiker und Zuschauer gingen gemeinsam gut ab. „We are Aeon Sable“, so stellte Nino sich und seine Kollegen kurz vor und schon war Gitarrist Jo zu „Elysion“ wieder voll und ganz in die Musik vertieft. Mit geschlossenen Augen gab er alles. Das Stück „Dancefloor satellite“ sei etwas Besonderes, so der Frontmann: „Da kann man tanzen dazu.“ Das ließen sich die Fans der Formation nicht zweimal sagen und so bewegten sich einige im Takt mit.

Laura Carbone
Laura Carbone

Wir mussten uns aber weg bewegen, denn die Parkbühne bot schon wieder das nächste Live-Erlebnis. Laura Carbone lockte mit ihren New Wave-Klängen. Die kleine Frau mit der Gitarre wirkte fast zerbrechlich und sah dabei doch so gut aus. Ihre engelsgleiche Stimme verzauberte bereits die Zuschauer und auch wir wippten zu „Heavy heavy“ mit. Die Lichtshow wirkte hier erstmal und setzte Laura und ihre Mitmusiker gut in Szene. Drummer Jusch sang mit und es klang alles zusammen wirklich toll. Die Sängerin schien Gefallen an dem Gig zu haben und tänzelte immer wieder herum – wie auch ihre Fans. Zu „Innocent“ sangen auch die beiden anderen Gitarristen Ian und Kevin mit – vierstimmig war der Track ein wahrer Trommelfellstreichler. Ich hatte Laura zuvor noch nie live erlebte – sie hat mich an diesem Tag überzeugt und so genoss ich noch eine kurze Weile die Darbietung.

Tying Tiffany
Tying Tiffany

Dann ging es aber von einer Powerfrau zur nächsten – auf der Amphibühne war nun Tying Tiffany aus Italien an der Reihe. Die Musik war hier nicht zu laut, was recht angenehm war, und zweistimmig rockte Tiffany los. Der Drummer saß hier sehr weit hinten auf der Stage und war so kaum noch zu erkennen. Mittlerweile war es recht voll geworden und so beglückte die Band ein großes Publikum mit zum Teil recht abgedrehten Sounds. Der Beifall war ihnen sicher und die Stimmung nahm ordentlich Fahrt auf. Frontfrau Tiffany war gut gelaunt, tanzte auf der Bühne hin und her und sang mit geschlossenen Augen ihre Texte. Wahnsinn!

7JK
7JK

Doch dann lockte auch schon wieder die nächste Stage – auf der Kulturbühne waren 7JK angekündigt. Da ich die Band nicht kannte, wollte ich mir das mal anschauen und war umso erstaunter, als ich da auf einmal Matt Howden aka Sieben erkannte. Dann erschloss sich mir der Bandname – Sieben + Job Karma = 7JK. Die Mischung aus den Geigen-Loops von Matt und die elektronischen Klänge von Job Karma bildete eine tolle Einheit und war absolut irre. Immer wieder ließ der „Geigen-Gott“ seinen Geigenbogen um den Finger kreisen und sang dabei die Texte. „We are 7JK and it’s lovely to play for you here“, so Matt begrüßend. Zu „Centre of the universe“ wurde das Duo von hinten angeleuchtet. Der Sound und auch die Stimme erinnerten mich hier sehr stark an Peter Gabriel , was wunderbar war. Keyboarder Job Karma sah kaum von seinen Tasten hoch, dafür war Matt umso lebhafter und so fragte er dann: „Do you like boiled rice? – Boiled rice is okay.“ Dem folgte ein neues Stück vom kommenden zweiten gemeinsamen Album, wozu der Sänger erklärte: „It is the first time we play it to people – so sorry or thank you.“ Mir gefiel das Ganze echt gut und ich bin dankbar für diese tolle neue musikalische Entdeckung, die ich so machen konnte. Matt sang immer wieder mit geschlossenen Augen, spielte seine Geige und war voll und ganz versunken – das war eines meiner Highlights an diesem Tag.

Torul
Torul

Dem folgte gleich das nächste – Torul aus Slowenien waren angereist, um mit neuem Sänger zu überzeugen. Und eines gleich vorn weg – zum Glück ist der neue Frontmann Maj auch super – die Band hat also alles richtig gemacht. Ich, als Fan der Herren, hatte ja schon ein wenig Angst, das mit dem Weggang von Jan nichts mehr so sein würde wie zuvor, doch diese Angst war unbegründet. Los ging es unter anderem mit „You test my heart“, wo Torulsson schon gut mitwippte und Maj mit seiner Stimme überzeugte. Ehrlich gesagt, ähnelt er dem früheren Sänger sehr – in Mimik und Gestik könnten die beiden Brüder sein. Stimmlich kam Maj nicht ganz so tief daher, aber es passte doch sehr gut. Dann drehte der neue Frontmann auch noch an einigen kleinen Knöpfchen, um Sounds mit zu erzeugen – das hatte viel Schönes. Dann begrüßte er uns auf Deutsch mit „Guten Tag Deutzen – wir sind Torul“. Es folgte dann die neue Single „Saviour of love“, wo die Fans mitjubelten und lostanzten. Nach all den neuen Klängen, gab es dann aber auch mal gewohntes auf die Ohren. „Do you know this one?“ war Majs Frage zu „Lonely night“, wo es dann erst recht mächtig abging. Borut griff hier auch endlich zur Gitarre – stand er zuvor nur an den Keyboards. Bei „We grow“ sang dann auch Torulsson mit und es wurde im Takt mitgeklatscht. Alle schienen selig, dass die Formation immer noch die Erwartungen erfüllte – so wurde der Gig zu einem vollen Erfolg. „If it’s dark enough“ wurde lautstark beklatscht.

Sonar
Sonar

Mit diesen Klängen in den Ohren suchte ich mir dann erst einmal zufrieden etwas zu Essen – das Angebot war in diesem Jahr ja sehr abwechslungsreich und so war die Suche schnell erfolgreich. Dabei hörte ich die lauten Klänge von Sonar nur und ließ es mir in aller Ruhe schmecken.

Garden of Delight
Garden of Delight

So gestärkt wurden es dann Zeit, 25 Jahre Garden of Delight zu zelebrieren – oder wie meinte Manja so schön: „Der Kult kehrt zurück“. Sänger Artaud, wie immer mit einer Sonnenbrille auf der Nase, war sichtlich beeindruckt, weil viele Fans auf diesen Auftritt warteten – „Hallo – ein paar Jahre her“ meinte er begrüßend und dann ging es los. Die alten Klassiker gingen den Musikern schnell von der Hand und den Lippen und die Menge sang vom ersten Ton an alles mit. Der Frontmann war gut drauf und kam direkt an die ersten Reihen heran – mitten unter die ganzen Fotografen. Dabei zuckte Strobo-Licht auf der Stage auf. Bassistin Jawa saß auf einem Stuhl und zupfte gewohnt cool an den Saiten. Auf einer Leinwand waren im Hintergrund Bilder zu sehen, die die Performance noch ergänzten. Artaud lief viel hin und her, kam immer wieder zu seinen Fans in den vordersten Reihen und gab wahrlich alles. Die Anhänger der Goth-Kult-Formation waren so begeistert, dass lautstark mitgegrölt wurde und der Applaus fiel wahrhaft frenetisch aus.

Death in Rome
Death in Rome

Ich überließ der Menge das Feld und war schon wieder zur Kulturbühne unterwegs – hier standen nun Death in Rome auf dem Plan. Alle Musiker waren hier vermummt, so das ich nicht erkennen konnte, wer wer ist. Viele Zuschauer hatten sich auch hier eingefunden, um den ruhigen Klängen der Formation zu lauschen. Nach einer kurzen Weile erkannte ich dann auch, dass hier gerade ein George Michael-Stück dargeboten wurde – nämlich „Careless whisper“. Diese Neofolk-Variante des Songs war absolut anders und nicht wenige sangen den Text leise mit. Im Hintergrund war auch hier eine Videoleinwand zu sehen, wo bewegte Bilder den Auftritt begleiteten. Dann folgte ein Cover, was mir persönlich irgendwie gar nicht gefiel – A-has „Take on me“ mag ich einfach mal im Original lieber, als eben in der Version, wie sie hier dann gespielt wurde – aber bei Coverversionen scheiden sich ja sowieso immer die Geister. Die Fans von Death in Rome jedenfalls schienen begeistert.

Solitary Experiments
Solitary Experiments

Ich hatte dann aber genug von Neofolk und setzte mich ein wenig mit Freunden zusammen, um noch etwas Kraft zu schöpfen – beim nächsten Auftritt wollten wir doch tanzen. Denn dann war es Zeit für Solitary Experiments, die auf der Weidenbogenbühne für Stimmung sorgen sollten. Jens verriet zu Beginn, dass die Herren an einem neuen Album arbeiten, was zu einem ersten Jubel führte. Dennis und seine Kollegen gingen dann in die Vollen und schon erklang „Trial and error“, wo die Fanmeute lostanzte. Dazu meinte der Sänger: „Sieht gut aus von hier oben“ und tanzte selbst mit. Die beiden Drummer Frank und Sebastian droschen im Gleichtakt auf die Drums ein, was echt toll aussah und schnell zogen sie ihre roten Hemden aus – es wurde warm. Es folgte „Point of view“, wo der zweistimmige Gesang gut ankam. Kurz danach meinte Micha an den Keys: „Jetzt spiel mer mal ein Lied für die Mädels – Zeit zum Träumen.“ Gemeint war hier „Deja vu“, wozu der Sternenhimmel über uns echt gut passte. Die Stimmung war genial und Dennis bedankte sich dafür, „dass wir heute Abend hier sein dürfen“. Nach „Game over“ kam dann auch noch „Immortal“ zu seinen Ehren, wo mitgesungen und viel getanzt wurde. Hinter mir standen mit einem Mal gleich fünf Personen, die Seifenblasen in die Menge pusteten, was ein schickes Gesamtbild ergab. Ein Moshpit vor der Stage tobte wild herum – die Party hätte nicht besser sein können. Dann folgte die Frage: „Mögt ihr 80er? Mögt ihr Überraschungen?“, was lauthals bejaht wurde – das dargebotene „Liebeslied“ bekam viel Beifall, bevor dann „Delight“ zu einem Höhepunkt der Show wurde. Und weil die Menge dann mit dem eigentlichen Set noch nicht zufrieden war, durfte die Band noch eine Zugabe spielen – der Bronskibeat-Hit „Smalltown boy“ wurde zelebriert und bildete einen gelungenen Abschluss. Danke Jungs!

Klangstabil
Klangstabil

Dann wurde es Zeit für den Headliner auf der Amphibühne – Veranstalter Holger selbst kündigte die Band an – mit den Worten: „Ich möchte, dass es neue Headliner gibt“, was auf viel Zustimmung stieß. „Feiert diese Band“ brauchte er dem Publikum nicht zweimal sagen, denn viele warteten schon ungeduldig auf Klangstabil. Nach dem Intro kamen Boris und Maurizio nach vorn und wurde bejubelt. Und dann dröhnte es mit „You may start“ los – die Menge explodierte förmlich – was eine intensive Stimmung. Es wurde getanzt, getobt und einfach nur noch gefeiert. Das Duo wurde von hinten angestrahlt und Boris lief auf der Stage hin und her – natürlich barfuss. Dann folgte „Pay with friendship“, wo die Fans mitsangen und der Sänger immer wieder die rechte Hand gen Himmel reckte. Anschließend tauschten die beiden Herren die Plätze und Maurizio sang ein ruhigeres Stück, wofür er bejubelt wurde. Dabei strahlten rote Laserstrahlen durch die Zuschauerschaft. Es folgten mit „Math & Emotion“ wieder flottere Klänge. Boris ging wieder voll mit seiner Musik mit, mit geschlossenen Augen sang er die Texte und tanzte wild zu den eigenen Beats. Als von „Twisted words“ die ersten Klänge zu hören waren, rastete das Publikum schier aus und auch die Jungs von Torul, die in der Menge zuschauten, wippten im Takt mit. Hiernach fragte Boris nach dem „Pfeffi-Mann“, der ihm immer mal einen Schnaps auf die Bühne gereicht habe – er schien aber nicht da zu sein. Nach einem Dank für diesen Abend stimmte er nun „Lauf, lauf!“ an und wieder war die Stimmung am Siedepunkt. Die Arme waren oben und so wurde der Hit gemeinsam zelebriert. Als dann auch noch „Vertraut“ erklang, war der Höhepunkt erreicht – auf den Knien sang Boris und gab wahrlich alles. Das war richtig genial! Solche Headliner braucht das Land!

Kite
Kite

Und immer noch stand ein Highlight auf dem Plan – die Parkbühne lockte nun mit Kite. Die Schweden hatten ihre ganze Technik aufgebaut und begannen mit einem ruhigen Intro. Auf drei kleinen Leinwänden liefen Videos mit und vor der Stage war es mächtig voll. Als Nicklas dann „Nocturne“ anstimmte, bekam ich direkt Gänsehaut – dieses Stück passte so gut zur nächtlichen Stimmung hier auf dem Festival und die Stimme des Sängers tat ihr Übriges dazu – Wahnsinn! Dabei spielte er zwei Keyboards zeitgleich, was echt faszinierend war. Christian war meist kaum zu erkennen, da er wieder seine Kapuze tief ins Gesicht gezogen hatte. Die Lichtshow war zusätzlich beeindruckend – gelbes Strobo oder blaue Lichtkegel erleuchteten die beiden von hinten und auf den Leinwänden waren Wölfe oder andere Dinge zu sehen. Zu „Count the days“ strahlten Laser aus den Augen der Leoparden-Figuren, die links und rechts auf den Boxen standen und Nicklas riss beim Singen immer wieder die rechte Faust nach oben. Bei „My girl and I“ wurde die kleine Bühne in blaues Licht getaucht. Der Traumfänger, der an den Keys hing, wippte im Takt mit. Es folgte „Up for life“, wo der Sänger das Peace-Zeichen mit den Fingern formte und die Menge im Takt mitklatschte. Viele Zuschauer sangen auch lauthals mit. Viele Hits erklangen und da durfte auch „Johnny Boy“ nicht fehlen – die Zuschauer jubelten, als hier der erste Ton erklang – Ansagen waren keine nötig – die Musik sprach für sich selbst und die Gesamtperformance löste Begeisterungsstürme aus. Mit „Castle of sand“ ging das Ganze dann aber viel zu schnell zu Ende – ich hätte den beiden noch viel länger lauschen können. Danke!

Mit einem glücklichen Lächeln im Gesicht ging es dann auf ins Bett – der erste Tag hatte  uns viele schöne Momente geboten – würde es so weiter gehen?

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Autor: Scratchcat

Photos: Pyro

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